Uber-Fahrer in Köln protestieren gegen drastische Preiserhöhungen für Ride-Hailing-Dienste
Mietwagen-Fahrer protestieren gegen 'Preisdiktat' - Uber-Fahrer in Köln protestieren gegen drastische Preiserhöhungen für Ride-Hailing-Dienste
Fahrer von Ride-Hailing-Diensten in Köln haben diese Woche gegen geplante Preiserhöhungen protestiert. Rund 100 Fahrzeuge bildeten einen Konvoi durch die Innenstadt, um ihren Widerstand gegen die Pläne zum Ausdruck zu bringen. Im Mittelpunkt des Streits stehen neue Vorschriften, die die Preise für Dienste wie Uber in die Höhe treiben würden.
Der Stadtrat will den Mindestpreis für Fahrten über Vermittlungsplattformen auf mindestens 80 Prozent des regulären Taxitarifs anheben. Derzeit kostet eine fünf Kilometer lange Fahrt etwa 21,10 Euro – basierend auf einem Grundpreis von 4,90 Euro plus 2,60 Euro pro Kilometer. Nach den neuen Plänen würden die Preise laut Uber-Schätzungen um über 50 Prozent steigen.
Taxifahrer begrüßen den Vorstoß und werfen den Ride-Hailing-Unternehmen vor, durch niedrigere Preise den Wettbewerb zu verzerren. Sie argumentieren, Taxis müssten rund um die Uhr verfügbar sein und jede Fahrt annehmen – anders als appbasierte Dienste. Zudem planen die lokalen Behörden eine weitere Erhöhung der Taxipreise, was die Spannungen zusätzlich verschärft.
Am 19. März wird der Stadtrat über die Tarifänderungen beraten. Uber warnt, dass höhere Preise einkommensschwächere Bewohner von bezahlbaren Transportmöglichkeiten ausschließen könnten.
Sollten die neuen Regeln verabschiedet werden, würde dies eine deutliche Wende in der Kölner Verkehrspreispolitik bedeuten: Ride-Hailing-Dienste stünden unter strengeren Preiskontrollen, während Taxiunternehmen mit weniger Konkurrenz rechnen könnten. Die endgültige Entscheidung fällt nach der Debatte nächste Woche im Stadtrat.
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