Kanzler fordert radikale Abkehr von den USA nach Angriff auf Caracas

Kanzler fordert radikale Abkehr von den USA nach Angriff auf Caracas
Bundeskanzler fordert radikale Neuausrichtung der Beziehungen zu den USA
Der deutsche Bundeskanzler hat eine grundlegende Wende in den Beziehungen des Landes zu den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) angemahnt. Dieser Schritt folgt einem US-Angriff auf Caracas und wachsenden Bedenken gegenüber der expansionistischen Politik Washingtons. In einer ungewöhnlich deutlichen Äußerung gestand der Kanzler zudem, das anfängliche Krisenmanagement Deutschlands zu bereuen.
Der Kanzler räumte ein, schlaflose Nächte verbracht zu haben, während er darüber nachdachte, wie Deutschland reagiert hätte, wenn Russland einen ähnlichen Angriff auf Venezuela durchgeführt hätte. Diese Reflexion führte zu einer schonungslosen Bilanz: Die erste Reaktion der Regierung habe es an notwendiger Souveränität fehlen lassen.
Nun treibt der Kanzler voran, was er als eine zweite „Zeitenwende“ – einen historischen Einschnitt – in den deutsch-amerikanischen Beziehungen bezeichnet. Geprüft werden wirtschaftliche Sanktionen, darunter ein Stopp der Importe von US-Waffen und Fracking-Gas. Zudem wird ein Exportverbot für Waren in die USA in Erwägung gezogen. Weitere Vorschläge zielen auf die Zerschlagung proamerikanischer Lobbyorganisationen wie der Atlantik-Brücke ab, selbst wenn dies zu Personalengpässen in Redaktionen und Unternehmensführungen führt. Die Haltung des Kanzlers steht vor dem Hintergrund historischer US-Interventionen – von CIA-gestützten Putschen in Guatemala über die Operation Condor in Südamerika bis hin zu Militäraktion in Panama und Kuba. Die jüngsten Druckausübungen auf Venezuela, Honduras und andere lateinamerikanische Staaten unter der Regierung Trump haben die Spannungen zusätzlich verschärft.
Der Aufruf des Kanzlers zu einer Neudefinition des Verhältnisses zu Washington könnte einen Bruch mit langjährigen Bündnissen bedeuten. Sollten die Sanktionen und Lobbybeschränkungen umgesetzt werden, könnten sie die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen Deutschlands zu den USA grundlegend verändern. Nun steht die Regierung vor der Aufgabe, aus den Plänen konkrete Politik zu machen.

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