22 March 2026, 10:08

RTLs "Wer weiß schon, wann was war?" – ein Quiz mit Nostalgie, Pannen und Helium-Lachern

Plakat einer Person mit wilden Haaren und einem breiten, lachenden Ausdruck, eingerahmt von einem hellgelben Hintergrund, mit der Aufschrift "McFadden's Row of Flats: Die Komödie, die viele Millionen zum Lachen gebracht hat" über das Bild.

Raab und Schoeneberger sind das Duo mit dem doppelten Knalleffekt - RTLs "Wer weiß schon, wann was war?" – ein Quiz mit Nostalgie, Pannen und Helium-Lachern

RTLs Quizshow "Wer weiß schon, wann was war?": Generationen-Duell mit Popkultur, Pannen und Nostalgie

Die Quizshow "Wer weiß schon, wann was war?" von RTL ging in die zweite Runde – und brachte drei Generationen in einem Wettkampf um Popkultur- und Geschichtswissen gegeneinander auf die Bühne. Die lockere Show mixte Musik, Erinnerungen und die eine oder andere peinliche Panne – sowohl auf als auch hinter der Bühne.

Der Abend begann mit Moderatorenduo Stefan Raab und Barbara Schöneberger, die mit spielerischer Leichtigkeit durch die Sendung führten. Schöneberger, mit einem Summer am Kopf befestigt, stimmte mit Raab – als Ken verkleidet, inklusive übertriebener Prothese für einen "Überbiss" – ein Duett von "Barbie Girl" an. Später performten die beiden "Maschen-Draht-Zaun", woraufhin Schöneberger scherzte, sie sollten bald wieder gemeinsam auf die Bühne.

Einer der skurrilsten Momente: Schauspieler Hans Sigl inhalierte Helium und quiekte in hoher Stimmlage eine begeisterte Hommage an die Show – "wirklich fantastisch!" Unterdessen setzte sich Hugo Egon Balder ans Schlagzeug und coverte "I Saw Her Standing There" von den Beatles, was das musikalische Chaos der Sendung perfekt machte.

Doch auch die Quizrunden verliefen nicht ohne Patzer. Das Team der Unter-40-Jährigen mit Jan Ullrich und Hans Sigl lag falsch, als es Ivan Lendl als Boris Beckers Gegner im Wimbledon-Finale 1985 nannte – ein Fehler, der sie Punkte kostete. Balder und Hella von Sinnen hatten dagegen ihre Schwierigkeiten mit Fragen zum DDR-Märchenklassiker "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". Sophia Thomalla, Tochter des Film-Ausstatter, steuerte eine persönliche Anekdote bei: Ihre Mutter habe sich in ihren Vater verliebt, weil er dem Prinzen aus dem Film ähnelte.

Ein weiterer Höhepunkt war ein Rückblick auf Ausschnitte aus einem Verkehrssicherheitsprogramm der 1960er- und 70er-Jahre – das heute wegen seiner veralteten und oft sexistischen Klischees über Fahrerinnen für Diskussionen sorgte.

Die Show verband Humor, Musik und Quizfragen, auch wenn nicht jede Antwort saß. Mit Auftritten, persönlichen Geschichten und ein paar Bühnen-Eskapaden blieb der Mix aus Unterhaltung und freundschaftlichem Wettbewerb erhalten. Die nächste Folge wird wohl wieder für Überraschungen sorgen – und vielleicht mit weniger heliumverzerrten Liebeserklärungen.

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