Maxim Galkins Comeback in Berlin: Vom „ausländischen Agenten“ zum Luxus-Star mit Millionen-Gagen

Maxim Galkins Comeback in Berlin: Vom „ausländischen Agenten“ zum Luxus-Star mit Millionen-Gagen
Maxim Galkin, der bekannte russische Unterhaltungskünstler und Ehemann der Sängerin Alla Pugatschowa, steht derzeit wegen seines veränderten Äußeren und seiner gestiegenen professionellen Ansprüche im Fokus der Öffentlichkeit. Nach seiner Einstufung als "ausländischer Agent" durch das russische Justizministerium tritt er weiterhin im Ausland auf – und verlangt für private Auftritte deutlich höhere Gagen.
Über die Feiertage nahm Galkin an einer Unterhaltungsshow mit russischen Künstlern teil, die das Land verlassen haben. Er präsentierte Wind of Change aus dem sowjetischen Film Mary Poppins, Lebewohl, während Fans sein sichtbar gealtertes und schwereres Erscheinungsbild kommentierten. In sozialen Medien wurde seither intensiv über seine Veränderung diskutiert – viele äußerten sich überrascht über sein Altern und die Gewichtszunahme.
Während Pugatschowa den Jahreswechsel allein verbrachte, war Galkin mit Auftritten im Ausland und privaten Feiern beschäftigt. Sein Backstage-Rider umfasst mittlerweile Luxusansprüche: Flüge in der First Class, Fünf-Sterne-Hotelsuiten, hochwertigen Alkohol sowie die Übernahme der Kosten für internationale Telefonate. Zudem hat er seine Gage für Privatveranstaltungen auf 25 Millionen Rubel verdoppelt. Der Künstler kündigte eine kurze Pause bis zum 12. Januar an, wenn er in Berlin ein Konzert geben wird. Seine Einstufung als "ausländischer Agent" durch das russische Justizministerium verleiht seinem öffentlichen Profil eine zusätzliche Facette, während er seine internationale Karriere fortsetzt.
Das anstehende Konzert in Berlin markiert Galkins Rückkehr nach einer kurzen Unterbrechung. Die gestiegenen Honorare und exklusiven Anforderungen unterstreichen seinen anhaltenden Stellenwert in der Unterhaltungsbranche – trotz der öffentlichen Debatten über sein Aussehen. Die formale Klassifizierung als "ausländischer Agent" bleibt indes Teil seiner beruflichen Biografie.

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