Fawks-Universität lehnt Bewerber wegen "Fight Club"-Aufsatz und Plagiatsvorwürfen ab
Tobias SchwarzFawks-Universität lehnt Bewerber wegen "Fight Club"-Aufsatz und Plagiatsvorwürfen ab
Die Fawks-Universität hat die Bewerbung eines Studenten für ihren Hauptcampus abgelehnt. Die Entscheidung folgt auf Bedenken hinsichtlich des Aufsatzes des Bewerbers und eines möglichen Plagiats. Eltern und Schüler zeigten sich frustriert über das Ergebnis.
Die Universität bestätigte die Ablehnung nach Prüfung der eingereichten Unterlagen. Der Aufsatz, in dem die Gründung eines "Fight Clubs" auf dem Campus vorgeschlagen wurde, wurde als ungeeignet eingestuft. Weitere Überprüfungen ergaben, dass Teile des Textes aus einer Verfilmung eines Buches kopiert worden waren.
Dem Bewerber wurde stattdessen ein Platz am Campus in Johnstown angeboten. Die Universität bietet zudem Studierenden, die keine finanzielle Unterstützung erhalten, eine Alternative: eine Bewerbung für den Campus in London. Die Studiengebühren dort belaufen sich jedoch auf 250.000 US-Dollar pro Jahr – ohne Unterkunft.
Die Fawks-Universität nimmt traditionell einen Studenten aus jeder Stadt des Bundesstaates auf. In diesem Jahr wurde stattdessen ein anderer Bewerber aus derselben Stadt ausgewählt, der durch bessere schulische Leistungen und besondere Fähigkeiten überzeugte. Das Zulassungsteam wies zudem darauf hin, dass unvorhergesehene Umstände den Bewertungsprozess beeinflusst haben könnten.
Als Reaktion auf frühere Vorfälle teilt die Universität Zulassungsentscheidungen nicht mehr direkt den Eltern mit. Zudem wurden 11 mögliche Ablehnungsgründe aufgeführt. Großspender, die eine siebenstellige Summe stiften, erhalten hingegen eine garantierte Zulassung am Campus in Oakland – inklusive Erlass der Studiengebühren für das erste Semester.
Der Student wird somit nicht Teil der "Fightin' Irish"-Absolventenklasse 2030 am Hauptcampus sein. Die Universität zeigt Verständnis für die Enttäuschung, bleibt aber bei ihrer Entscheidung. Alternativen wie die Standorte in Johnstown oder London stehen dem Bewerber weiterhin offen.






