CDU-Politiker aus Mönchengladbach fordert hartes Vorgehen gegen Rechtsextremismus

CDU-Politiker aus Mönchengladbach fordert hartes Vorgehen gegen Rechtsextremismus
Dieter Breymann, ein CDU-Politiker aus Mönchengladbach, vertritt eine klare Haltung gegen Rechtsextremismus. Er fordert ein Verbot verfassungsfeindlicher Parteien wie der AfD, was innerhalb der eigenen Partei eine Debatte ausgelöst hat. Während einige in der CDU seine Haltung kritisieren, sehen andere darin einen notwendigen Schritt, um den Aufstieg des Rechtspopulismus zu stoppen.
Breymanns Position steht im Gegensatz zur jüngeren Entwicklung der CDU in der Region, die von Jochen Klenner geführt wird. Die Partei wird beschuldigt, sich rassistischen Positionen anzunähern und alltagspolitische Themen zu vernachlässigen. Trotz ihrer Machtstellung vertrete die CDU nicht mehr die Interessen der meisten Wähler, so Kritiker.
Sein Insistieren auf eine 'Brandmauer' gegen Rechts hat ihm über das politische Spektrum hinweg Anerkennung eingebracht. Viele sehen darin ein seltenes Beispiel konservativen Widerstands gegen Extremismus. Doch innerhalb der CDU bleibt seine Haltung umstritten – manche Mitglieder zeigen sich unwohl dabei, die AfD so direkt zu konfrontieren. Ein Autor eines aktuellen Kommentars zu dem Thema stellte demonstrativ eine CDU-Tasse auf seinen Schreibtisch – ein symbolischer Akt. Er machte deutlich, dass er der Partei nicht beitreten werde, aber dennoch hoffe, den Vormarsch von Faschisten zu verhindern. Breymanns Widerstand, so seine Argumentation, beweise, dass es für Konservative einen anderen Weg gebe, wenn sie bereit seien, Extremismus entschlossen entgegenzutreten.
Sein Vorstoß für ein verfassungsrechtliches Verbot der AfD bleibt eine umstrittene Strategie. Er offenbart die tiefen Gräben innerhalb der CDU im Umgang mit der rechten Szene. Vorerst hält seine kompromisslose Haltung die Diskussion in Schwung – in Mönchengladbach und darüber hinaus.

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