Sternsinger segnen Kreisverwaltung und kämpfen gegen Kinderarbeit in Bangladesch

Admin User
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Eine Gruppe von Menschen versammelt sich in einem Raum mit einer Wandbanner, Kerzen, Papier, Mikrofonen, einem Fotorahmen und Blumen.

Sternsinger segnen Kreisverwaltung und kämpfen gegen Kinderarbeit in Bangladesch

Sternsinger zu Besuch im Rheinisch-Bergischen Kreis

Diese Woche begrüßte die Kreisverwaltung Rheinisch-Bergischer Kreis die Sternsinger im Rahmen ihrer jährlichen Tour. Die jungen Sängerinnen und Sänger, in traditionelle Gewänder gekleidet, besuchten die Behörde, um das Gebäude zu segnen und Spenden für ihre Kampagne 2026 gegen Kinderarbeit zu sammeln. Ihr Besuch steht in einer langen lokalen Tradition der Unterstützung für die Initiative.

Der Besuch ist Teil der weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder, organisiert vom katholischen Hilfswerk Die Sternsinger. Die diesjährige Kampagne unter dem Motto „Schulen statt Fabriken – Sternsinger gegen Kinderarbeit“ rückt Bangladesch in den Fokus. Ziel ist es, das Bewusstsein für Kinderarbeit zu schärfen und Bildungsprojekte in der Region zu finanzieren.

Landrat Arne von Boetticher begrüßte die Kinder und lobte ihr Engagement. Dekan Norbert Hörter betonte zudem die lange Geschichte des Kreises als Gastgeber der Sternsinger und unterstrich die anhaltende Unterstützung der Gemeinschaft. Während ihres Aufenthalts sangen die Sternsinger Weihnachtslieder, segneten das Verwaltungsgebäude und sammelten Spenden für ihren guten Zweck. Verantwortlich für die Aktion ist das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ e.V., eine Organisation, die für ihre kindzentrierte Hilfe bekannt ist. Jährlich beteiligen sich tausende junge Freiwillige in ganz Deutschland, um auf globale Kinderrechte aufmerksam zu machen und Gelder für benachteiligte Gemeinschaften zu sammeln.

Der Besuch der Sternsinger in der Kreisverwaltung markiert einen weiteren Schritt in ihrer Mission 2026 gegen Kinderarbeit. Die gesammelten Spenden kommen direkt Schulen und Projekten in Bangladesch zugute. Gleichzeitig festigt die Veranstaltung die lokale Tradition, das humanitäre Wirken der Sternsinger zu unterstützen.