A59-Sperrung Richtung Leverkusen: Warum der Verkehr überraschend fließt

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Eine Straße mit fahrenden Fahrzeugen, Menschen, die an einer Ampel Über die Straße gehen, ein Tor im Hintergrund, Gebäude auf beiden Seiten und eine Ampel unter einem klaren Himmel.

A59-Sperrung Richtung Leverkusen: Warum der Verkehr überraschend fließt

Erster Tag der A59-Sperrung Richtung Bayer Leverkusen: Verkehr fließt überraschend glatt

Am ersten Tag der Vollsperrung der A59 in Richtung Bayer Leverkusen wichen Autofahrer auf Düsseldorfer Innenstadtstraßen aus. Trotz Befürchtungen blieb der morgendliche Berufsverkehr jedoch weitgehend flüssig – größere Staus blieben aus. Viele Pendler passten ihre Routen an, ohne dass es zu flächendeckenden Verkehrsproblemen kam.

Pendler aus dem Raum Düsseldorf–Bayer Leverkusen sowie Rückreisende aus den Ferien nutzten ausgewiesene Umleitungen und innerstädtische Straßen. Einige, wie der Urdenbacher Student Torben Using, planten vorausschauend und fuhren früher los, um Verzögerungen zu vermeiden. Andere zeigten sich dagegen verärgert über die Sperrung.

Shalin N'doje, der an einer lokalen Tankstelle arbeitet, wurde von der plötzlichen Straßensperre überrascht. Gleichzeitig blieben Straßen wie die Frankfurter Straße in Düsseldorf-Garath frei – längere Warteschlangen bildeten sich nicht. Der Zeitpunkt der Sperrung während der Herbstferien dürfte dazu beigetragen haben, den üblichen Stoßverkehr zu entlasten. Bis zum späten Vormittag erreichten die meisten Autofahrer ihr Ziel ohne nennenswerte Behinderungen. Das befürchtete Verkehrschaos blieb aus, da Ausweichrouten und lokale Straßen den zusätzlichen Verkehr gut bewältigten.

Die Sperrung der A59 führte somit nicht zu den erwarteten Behinderungen. Der reibungslose Verkehrsfluss auf Umleitungen und die geringere Staubildung als befürchtet deuten darauf hin, dass sich die Autofahrer schnell anpassten. Die Lage wird in den kommenden Tagen weiter beobachtet, während die Sperrung andauert.