Shaq und Sabrina Carpenter: Falsche Furz-Parfüm-Nachrichten sorgen für Podcast-Chaos
Jana BraunShaq und Sabrina Carpenter: Falsche Furz-Parfüm-Nachrichten sorgen für Podcast-Chaos
Eine aktuelle Folge von The Big Podcast with Shaq sorgte online sowohl für Heiterkeit als auch für Skepsis. Während der Sendung teilte Shaquille O'Neal eine skurrile, gefälschte Direct-Message-Unterhaltung mit Popstar Sabrina Carpenter – inklusive der absurden Behauptung, Furze in einem Parfümflakon aufbewahrt zu haben. Fans zweifelten schnell die Echtheit der Nachrichten an, während die Google-Suchanfragen zu dem Duo nach Ausstrahlung der Folge stark anstiegen.
Die Podcast-Folge nahm eine unerwartete Wendung, als O'Neal Screenshots einer angeblichen Konversation mit Carpenter präsentierte. In einer der Nachrichten schrieb der Absender – angeblich Shaq – davon, ihre Furze einzufangen und als Duft zu konservieren. Die Absurdität der Idee ließ die Zuhörer ratlos zurück, während Gast-Co-Moderatorin Bailey Jackson offen anzweifelte, dass O'Neal die Nachrichten überhaupt verfasst hatte.
O'Neal selbst distanzierte sich von der Urheberschaft und bezeichnete den Austausch als Fälschung. Später versicherte er den Fans, dass seine echten Flirtkünste alles in den gefälschten Nachrichten bei Weitem überträfen. Die Diskussion lenkte sich dann auf ein anderes Thema, als Rapper Jim Jones zur Show stieß. Die beiden stritten sich darüber, ob Jones Tupac Shakur in den 1990er-Jahren jemals begegnet sei – eine weitere faszinierende Facette der Folge.
Unterdessen blieb die Vorstellung, einen Furz tatsächlich einzufangen und in ein tragbares Parfüm zu verwandeln, für viele schlicht unglaubwürdig. Selbst ohne Bestätigung dominierte die bizarre Behauptung die Online-Debatten und trieb die Suchanfragen nach O'Neal und Carpenter in die Höhe.
Die Podcast-Folge hinterließ bei den Fans eine Mischung aus Lachen und Skepsis. Zwar tat O'Neal die Nachrichten als Scherz ab, doch die ungewöhnliche Geschichte verbreitete sich rasant im Netz. Der Vorfall zeigte einmal mehr, wie leicht fabrizierte Inhalte die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich ziehen können – selbst wenn die Details jeder Logik spotten.






