NCT DREAMs emotionale Tränen beim Tourfinale – Jaemin klärt auf
NCT DREAMs Welttournee endete mit einem emotionalen Finale in Seoul
Fans bemerkten, wie die Mitglieder auf der Bühne in Tränen ausbrachen, was Sorgen um die Zukunft der Gruppe schürte. Später nahm Jaemin zu den Tränen Stellung und erklärte, sie seien Ausdruck der Erleichterung nach einer langen Reise gewesen.
Die Gruppe beendete ihre globale Tournee mit einem letzten Konzert in ihrer Heimatstadt. Als der Auftritt zu Ende ging, wurden mehrere Mitglieder sichtbar emotional, was unter den Anhängern zu Spekulationen führte. Einige Fans brachten die Tränen mit dem sogenannten "10-Jahres-Fluch" in Verbindung – ein Begriff, der in der K-Pop-Szene für anstehende Vertragsverlängerungen oder Wehrdienst-Einberufungen steht.
Jaemin äußerte sich daraufhin in den sozialen Medien, um die Situation aufzuklären. Er betonte, die Tränen seien schlicht eine Reaktion auf die überwältigenden Gefühle gewesen, die mit dem Abschluss der anstrengenden Tournee einhergingen. Der Sänger versicherte den Fans zudem, dass keine Pläne bestünden, NCT DREAM aufzulösen.
K-Pop-Verträge laufen in der Regel sieben bis dreizehn Jahre, abhängig von der Agentur und der Gruppe. Faktoren wie Militärdienst, Austritte von Mitgliedern, rechtliche Auseinandersetzungen oder der Erfolg einer Band können beeinflussen, ob Verträge verlängert oder beendet werden. Trotz dieser Branchengepflogenheiten unterstrich Jaemin, dass die Gruppe weiterhin zusammenstehe. Er hob ihre enge Verbindung und das gemeinsame Engagement hervor, auch in Zukunft gemeinsam aufzutreten.
Das Mitglied bat die Fans außerdem, ihre emotionalen Reaktionen nicht überzubewerten. Stattdessen ermutigte er die Unterstützer, sich auf die kommenden Aktivitäten der Gruppe zu freuen.
Jaemins Stellungnahme zielte darauf ab, Bedenken hinsichtlich der Stabilität von NCT DREAM zu zerstreuen. Der aktuelle Stand der Vertragsverhandlungen und die Zukunftspläne der Gruppe bleiben vorerst unverändert. Die Fans können damit rechnen, dass die Mitglieder auch künftig gemeinsam weiterarbeiten werden.






