29 April 2026, 06:28

ID Logistics baut neues E-Commerce-Zentrum nahe Aachen für grenzüberschreitende Logistik

Großes Lager mit Maschinen, Fahrzeugen auf der linken Seite, Transportwagen mit Gegenständen und Holzboxen auf der rechten Seite und Deckenbeleuchtung.

ID Logistics baut neues E-Commerce-Zentrum nahe Aachen für grenzüberschreitende Logistik

ID Logistics Deutschland sichert langfristigen Vertrag für neues E-Commerce-Zentrum nahe Aachen

ID Logistics Deutschland hat einen langfristigen Auftrag für ein neues Logistikzentrum im E-Commerce-Bereich nahe Aachen erhalten. Die 72.800 Quadratmeter große Anlage wird die Präsenz des Unternehmens im Ruhrgebiet stärken und grenzüberschreitende Lieferketten optimieren. Bau und Inbetriebnahme erfolgen in vier Phasen, beginnend noch in diesem Jahr.

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Das Logistikzentrum entsteht schrittweise: Die erste Ausbauphase startet im dritten Quartal 2023, der Vollbetrieb soll bis zum zweiten Quartal 2027 aufgenommen werden. Nach Fertigstellung wird der Standort bis zu 50.000 Pakete täglich abwickeln – von der Lagerung bis zur Distribution.

Die Anlage umfasst ein 11,5 Meter hohes Hochregallager sowie 55 Verladerampen. ID Logistics hat 15 Millionen Euro in Intralogistik-Technologien investiert, darunter Schmalganglager, spezielle Gabelstapler und Förderbandsysteme. In den kommenden Monaten entstehen rund 300 Arbeitsplätze in den Bereichen IT, Betrieb, Personalwesen und Management.

Das Projekt ist Teil einer expansiven Phase des Unternehmens: Allein 2025 eröffnete ID Logistics ein 68.000 Quadratmeter großes Fulfillment-Center in Diemelstadt sowie ein Last-Mile-Verteilzentrum für Großgeräte in Lichtenfels. Zudem ging eine 77.000 Quadratmeter große Erweiterung in der Nähe von Hannover in Betrieb. Der neue Standort in Aachen wird die Verteilnetze zwischen Deutschland, den Niederlanden und Belgien weiter verknüpfen.

Das Zentrum stärkt die Kapazitäten von ID Logistics im Ruhrgebiet und unterstützt internationale Handelsströme. Mit der schrittweisen Inbetriebnahme entwickelt sich die Anlage zu einem zentralen Knotenpunkt im europäischen Netzwerk des Unternehmens. Die Aktivitäten werden nach und nach hochgefahren und erreichen bis Mitte 2027 die volle Kapazität.

Quelle