Caritas-Haus Bethlehem in Solingen eröffnet sanierte Notunterkunft und Übergangswohnung
Tobias SchwarzCaritas-Haus Bethlehem in Solingen eröffnet sanierte Notunterkunft und Übergangswohnung
Caritas-Haus Bethlehem in Solingen hat Sanierung von Notunterkunft und Übergangswohnung abgeschlossen
In einer gemeinsamen Initiative von Mitarbeitenden und Klient:innen hat das Caritas-Haus Bethlehem in Solingen seine Notunterkunft und eine Übergangswohnung grundlegend renoviert. Ziel des Projekts ist es, würdevollen Wohnraum für Menschen in Not zu schaffen.
Im Mittelpunkt der Sanierung standen die Modernisierung der Notunterkunft sowie der Übergangswohnung. Beide gehören zum umfassenden Wohnungsangebot der Caritas in Solingen, das neun Notübernachtungsplätze, eine Übergangswohnung für Kurzaufenthalte sowie 32 langfristige Wohnmöglichkeiten – aufgeteilt in mittelfristige und dauerhafte Lösungen – umfasst.
Wie Norbert Zimmermann von der Caritas-Beratungsstelle für Wohnungslose mitteilte, sind in Solingen derzeit 122 Menschen als wohnungslos gemeldet. Dr. Christoph Humburg, Direktor der Caritas, betonte die Bedeutung würdevollen Wohnraums für benachteiligte Personen. Gleichzeitig rief er lokale Bauherren und Entscheidungsträger auf, mehr bezahlbare Kleinwohnungen in der Stadt zu schaffen.
Die modernisierten Räumlichkeiten im Caritas-Haus Bethlehem bieten nun bessere Unterstützungsmöglichkeiten für wohnungslose Menschen. Die Organisation setzt sich weiterhin für nachhaltige Wohnlösungen in der Region ein. Die Sanierung steht für ein gemeinschaftliches Engagement, das akute Bedürfnisse lindert und gleichzeitig langfristige Veränderungen vorantreibt.
