Bayer Leverkusen kämpft sich zum 2:2 gegen Kopenhagen in der Champions League
Theo SchmitzBayer Leverkusen kämpft sich zum 2:2 gegen Kopenhagen in der Champions League
Bayer Leverkusen startet mit kämpferischem 2:2 gegen Kopenhagen in die Champions League
Bayer Leverkusen hat seine Champions-League-Kampagne mit einem hart erkämpften 2:2 gegen den FC Kopenhagen begonnen. Die deutsche Mannschaft musste sich nach Rückständen in Dänemark zweimal zurückkämpfen. Trotz des holprigen Starts sicherten ein spätes Eigentor der Gastgeber und ein Freistoßtreffer von Alejandro Grimaldo den Punktgewinn.
Die Leverkusener hatten zunächst ihre Schwierigkeiten und kassierten zweimal die Führung, bevor sie jeweils ausglichen. Die Abwehr, die sich noch an die Taktik des neuen Cheftrainers Kasper Hjulmand anpassen muss, wirkte mitunter anfällig. Torhüter Mark Flekken hielt seine Mannschaft mit fünf entscheidenden Paraden im Spiel.
Grimaldo erwies sich erneut als Matchwinner – genau wie in Leverkusens ersten beiden Bundesliga-Spielen unter Hjulmand. Sein präzise platzierter Freistoß brachte den Ausgleich und unterstrich seine Bedeutung für das Team. Doch ein spätes Eigentor der Dänen zwang die Werkself am Ende zum Remis.
Das Ergebnis bedeutet für Leverkusen noch Arbeit, bevor die nächste Herausforderung ansteht. Am Samstag trifft die Mannschaft auf Borussia Mönchengladbach, das ebenfalls nach der frühen Entlassung seines Trainers in dieser Saison noch nach Stabilität sucht.
Der Punktgewinn hält Leverkusens Champions-League-Träume am Leben, offenbart aber auch defensive Schwächen unter dem neuen Coach. Grimaldos Einfluss bleibt entscheidend, während das Team an mehr Konstanz arbeitet. Die nächste Prüfung folgt in der Bundesliga gegen die krisegeplagte Gladbacher Elf.






