Bandwettbewerb in Duisburg sucht letzten Act für Rage Against Racism-Festival
Tobias SchwarzBandwettbewerb in Duisburg sucht letzten Act für Rage Against Racism-Festival
Bandwettbewerb entscheidet über letzten Act beim Rage Against Racism-Festival in Duisburg
Ein Battle der Bands bestimmt den finalen Act für das diesjährige Rage Against Racism-Metal-Festival in Duisburg. Der Wettbewerb findet am 28. März in Die Mühle, dem städtischen Jugendzentrum in Friemersheim, statt. Fünf regionale Bands kämpfen um einen Auftrittsplatz bei dem etablierten Event, das am 5. und 6. Juni stattfindet.
Zu den teilnehmenden Bands gehören Voracious und Onyxsin aus Duisburg, Grave Intentions aus Datteln, Erst Arren aus Wolfsburg sowie Justify aus Essen. Jede Band spielt einen 45-minütigen Auftritt, wobei die Reihenfolge der Auftritte bis zum Abend geheim bleibt, um Fairness zu gewährleisten. Der Eintritt zum Wettbewerb kostet 5 Euro, die Einnahmen decken Festival- und Veranstaltungsausgaben.
Die Gewinnerband sichert sich einen Platz beim Rage Against Racism-Festival 2026, einer kostenlosen Open-Air-Veranstaltung, die in diesem Jahr ihr 21. Jubiläum feiert. Alle Organisator:innen und Helfer:innen arbeiten ehrenamtlich, um das Festival für alle zugänglich zu halten. Frühere Ausgaben präsentierten aufstrebende Acts, von denen viele über ähnliche Bandwettbewerbe qualifiziert hatten.
Eine Publikumswahl entscheidet über die Gewinnerband, die im Juni Teil der Festival-Line-up wird. Die Veranstaltung setzt damit ihre Tradition fort, neues Talent zu fördern und gleichzeitig ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen.