73-Jähriger verliert Zehntausende bei Krypto-Betrug über Facebook
Ein 73-jähriger Mann aus Hamm hat bei einem Online-Investitionsbetrug Zehntausende Euro verloren. Das Opfer wurde dazu gebracht, Geld zu überweisen, nachdem es auf Facebook auf eine vermeintlich lukrative Kryptowährungsmöglichkeit gestoßen war. Die Polizei ruft nun dazu auf, wachsam zu bleiben.
Der Betrug begann, als der Mann auf eine Website stieß, die Kryptowährungsinvestitionen bewarb. Von dem Angebot überzeugt, überwies er einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich auf ein Konto nach Malta. Erst nach einer rechtlichen Beratung wurde ihm klar, dass es sich um eine betrügerische Investition handelte.
Die Polizei in Hamm erinnert die Bevölkerung daran, verdächtige Aktivitäten umgehend zu melden. Betroffene können sich an die örtliche Polizeidienststelle wenden. Für Rückfragen steht die Pressestelle des Polizeipräsidiums Hamm unter der Telefonnummer 02381 916-1006 oder per E-Mail unter [email protected] zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auch auf der offiziellen Website unter https://hamm.polizei.nrw/
Der Fall unterstreicht die Risiken von Online-Investitionsangeboten, insbesondere solchen, die über soziale Medien beworben werden. Die Behörden ermitteln weiterhin und raten Bürgern, Angebote vor Geldüberweisungen genau zu prüfen. Weitere Details zu ähnlichen Betrugsfällen in der Region wurden bisher nicht bekannt gegeben.






