Wie Logistik zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil in der Automobilbranche wird
Jana BraunWie Logistik zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil in der Automobilbranche wird
Automotive Logistics and Supply Chain Europe 2024: Logistik als Wettbewerbsvorteil
Die Automotive Logistics and Supply Chain Europe 2024 hat mit dem Schwerpunkt „Logistik als Wettbewerbsvorteil“ ihre Tore geöffnet. Branchenführer kamen zusammen, um Strategien zur Bewältigung von Störungen und zur Förderung von Innovationen im Sektor zu diskutieren.
Am ersten Tag stand eine „Innovation Power Hour“ auf dem Programm, in der führende Technologieanbieter ihre neuesten Entwicklungen präsentierten. Referenten analysierten zudem, wie Spitzenhersteller durch Supply-Chain- und Logistikmanagement Störungen effektiv meistern.
Martina Graser von Ford Europa gab Einblicke in die Sicherung der Lieferkettenstabilität. Sie betonte den Einsatz gecharterter Schiffe, um dringend benötigte Kapazitäten zu sichern. Étienne Jacob und Levent Yuksel loteten Kooperationsmöglichkeiten in der Lieferkette aus und hoben die gegenseitigen Vorteile hervor.
Werner thematisierte die Herausforderungen bei der Herstellung von Interoperabilität in digitalen, automatisierten und nachhaltigeren Lieferketten. Bronder unterstrich die Notwendigkeit, kritische Logistiksituationen schnell zu erfassen und besonnen zu reagieren. Enger warnte davor, Störungen in weitere zerstörerische Kreisläufe zu überführen.
Beim „Empowering Women“-Event berichteten Sabine Isenbort, Iza Kalinska und Sonia Santos über ihre Karrierewege in der Automobil-Logistik. Kalinska* betonte zudem den Wert, Mitarbeiter über ihre Komfortzone hinauszufordern, um Wachstum zu fördern.
Die Konferenz bot eine Plattform für Branchenexperten, um Lösungen und Strategien auszutauschen. Im Mittelpunkt standen Innovation, Zusammenarbeit und Resilienz in der Automobil-Logistik. Die Veranstaltung unterstrich die anhaltenden Bemühungen des Sektors, Herausforderungen in Wettbewerbsstärken umzuwandeln.






