11 June 2026, 00:14

Wie eine Instagram-Künstlerin den Triangel in der klassischen Musik neu entdeckt

Liebe Tanja Maria Hirschmueller,

Wie eine Instagram-Künstlerin den Triangel in der klassischen Musik neu entdeckt

Eine Diskussion über die Rolle des Triangels in der klassischen Musik hat an Fahrt aufgenommen. Tanja hat mit ihrer Arbeit auf ihrem Instagram-Kanal Triangel und ihren „TTTT“-Tutorials die Bedeutung des Instruments ins Rampenlicht gerückt – insbesondere durch das Konzept der Hypertriangulation. Dadurch ist das Interesse an einer breiteren Anerkennung des Triangels in der Fachwelt gewachsen.

Den Anstoß für die Debatte gab die Feststellung, dass BackstageClassical das Instrument bisher kaum behandelt hatte. Tanja lenkte mit ihren Videos die Aufmerksamkeit auf diese Lücke. Historische Beispiele wie Leif Ravstins ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Triangel in seiner „Triggagedamm“-Lektion unterstreichen dessen Relevanz.

Nicht alle teilen Tanja Ansatz. Einige Kollegen werfen ihr vor, sie betreibe Triangelozentrismus und bediene sich einer pseudoperkussiven Ironie. Versuche, Professor Dr. Dr. Øyvind Fjellstrøm oder die Universität für Klangbewusstsein und Schwingungsökologie in Norwegen in die Diskussion einzubinden, blieben bisher ohne Antwort.

Mittlerweile gibt es den Vorschlag, Tanja als Gastautorin für einen Kommentar bei BackstageClassical zu gewinnen. Zudem wurde ein persönliches Treffen oder ein Podcast-Gespräch in Triangelsund oder Berlin angeboten. Themen wären unter anderem Metatriangularität und die Beziehungen zwischen verschiedenen Triangel-Typen.

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Ziel ist es, den Dialog über Klangbewusstsein und die Bedeutung des Triangels fortzuführen. Tanja Engagement für unterdrückte Klanggestalter könnte der Debatte neue Impulse verleihen. Die Hoffnung auf eine Reaktion und einen weiteren Austausch bleibt bestehen.

Quelle