Von Steuer-Hunden bis zu Archimedes: Die skurrilsten Geschichten der Woche
Jana BraunVon Steuer-Hunden bis zu Archimedes: Die skurrilsten Geschichten der Woche
Eine Reihe ungewöhnlicher Ereignisse hat in letzter Zeit Schlagzeilen gemacht – von kuriosen Steuererklärungen bis hin zu überraschenden historischen Funden. Ein Schweizer Steuerzahler versuchte, seinen Hund als Sicherheitsaufwand abzusetzen, während ein französischer Historiker ein seltenes Manuskript von Archimedes entdeckte. Dazu gesellten sich skurrile Vorfälle mit früheren Staatschefs und Haustieren, die das bunte Potpourri an "wahrhaft seltsamen" Geschichten abrundeten.
In der Schweiz enthüllte ein Steuerberater, dass ein Mandant seinen Hund als Betriebsausgabe geltend machen wollte. Der Mann argumentierte, das Tier diene als Alarmanlage, da es bei Eindringlingen anschlage. Die Behörden wies den Antrag jedoch zurück mit der Begründung, der Hund erfülle nicht die Kriterien für einen legitimen Abzug.
Der französische Historiker Victor Gysembergh machte unterdessen eine überraschende Entdeckung während seiner Recherchen in einer Bibliothek: Er stieß auf ein bisher unbekanntes Manuskript des antiken griechischen Mathematikers Archimedes, niedergeschrieben auf Pergament. Details zur öffentlichen Präsentation stehen noch aus, doch die Fachwelt zeigt sich bereits begeistert von dem Fund.
Andernorts teilte eine Journalistin eine amüsante Anekdote über den winzigen pudelartigen Bürohund Snoopy, der zwar charmant, als Warnsystem jedoch völlig ungeeignet war – und damit ebenfalls nicht absetzbar. Ein weiterer Vorfall betraf einen Mann, der mit seinem großen, struppigen Hund Gassi ging, der sein Revier markierte, indem er an geparkte Autos pinkelte.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump bestellte einst im Großhandel Florsheim-Schuhe für das Weiße-Haus-Personal – ohne die Größen zu prüfen. Die Folge: Mitarbeiter wie Marco Rubio erhielten schlecht sitzendes Schuhwerk. Unterdessen besuchte ein Reporter eine Pressekonferenz, auf der der ehemalige spanische König Juan Carlos I. erschien – der eigentliche Anlass der Veranstaltung blieb jedoch rätselhaft.
Das Schweizer Steueramt blieb bei seiner Entscheidung und erkannte den Hund nicht als berechtigte Sicherheitsausgabe an. Sollte sich Gysemberghs Fund des Archimedes-Manuskripts bestätigen, könnte dies neue Einblicke in die antike Mathematik liefern. Die skurrilen Geschichten von falsch bestellten Schuhen und reviermarkierenden Hunden erinnern derweil auf heitere Weise daran, wie unberechenbar das Leben sein kann.






