25 March 2026, 14:12

Tom Körner beendet nach 33 Jahren seine täglichen Touché-Karikaturen

Bunte, skurrile Comic-Strip-Illustration mit fetter Schrift, die illustrierte Menschen, Tiere und Gegenstände zeigt.

Tom Körner beendet nach 33 Jahren seine täglichen Touché-Karikaturen

Nach 33 Jahren täglicher Karikaturen zieht sich Tom Körner von seiner ikonischen Serie Touché in der wahrheit zurück. Ein besonderes Event am 10. April wird diesen Übergang feiern – als Würdigung seiner langjährigen Arbeit und gleichzeitig als Begrüßung von fünf neuen Karikaturist:innen. Schon in der folgenden Woche übernehmen frische Talente die Wochentage, während Körners Touché samstags weiterhin fester Bestandteil bleibt.

Seit 1991 hat Tom Körner Touché fast täglich für die wahrheit gezeichnet – mit Ausnahme sonntags. Sein letzter täglicher Strip erscheint am 9. April, kurz vor der Feier in der Kantine des Verlags. Die Veranstaltung, moderiert von Andreas Rüttenauer, Michael Ringel, Harriet Wolff und Martin Sonntag, verspricht Reden, spielerische Interviews, Livemusik und Erfrischungen.

Ab dem 13. April wird Körners Touché weiterhin jeden Samstag in der Zeitung zu lesen sein. Unterdessen wechseln sich fünf neue Karikaturist:innen – Holger Weyrauch, Dorthe Landschulz, Rattelschneck, Oliver Ottitsch und Ruth Hebler – an den Wochentagen auf der Website ab. Ihre Arbeit startet in derselben Woche, doch Details zu ihren individuellen Stilen bleiben vorerst noch geheim.

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Körners persönliches Ziel, 10.000 Touché-Strips zu vollenden, bleibt bestehen – auch wenn sich sein täglicher Rhythmus ändert. Die Feier am 10. April markiert zugleich einen Abschied von seinem unermüdlichen Schaffen und einen Willkommensgruß an die nächste Generation satirischer Stimmen.

Der Wandel hält Touché am Leben und bringt gleichzeitig frische Perspektiven für die Leser:innen der wahrheit. Körners samstägliche Karikaturen bleiben erhalten und sorgen dafür, dass sein scharfer Witz weiterhin Teil des wöchentlichen Programms ist. Das Event und der Einstand der neuen Zeichner:innen leiten eine deutliche Wende in der langjährigen Tradition des Blattes ein.

Quelle