Royal Ascot 2026 startet mit königlichem Glanz und modischen Highlights
Nina HerrmannRoyal Ascot 2026 startet mit königlichem Glanz und modischen Highlights
Royal Ascot 2026 hat in Ascot, England, begonnen – fünf Tage voller Pferderennen stehen bevor. Die historische Veranstaltung, die 1711 als Rennsport-Event ins Leben gerufen wurde, hat sich längst zu einem gefeierten Schaufenster britischer Mode entwickelt. In diesem Jahr sind die königliche Familie und ihre Gäste vor Ort und führen die Tradition aus Stil und Sport fort.
Die Veranstaltung startete am Dienstag und dauert bis Samstag. Am ersten Tag waren König Charles III. und Königin Camilla anwesend. Gemeinsam enthüllten sie eine Statue des Rennpferds „Enable“, geschaffen vom Bildhauer Charlie Langton.
König Charles III. trug einen grauen Anzug mit einer gelben Weste und schwarze, schnürbare Lacklederschuhe. Königin Camilla entschied sich für ein maßgeschneidertes hellblaues Kleid des Labels Anna Valentine, verziert mit farbenfrohen Blumenstickereien und einer Diamantbrosche. Dazu kombinierte sie beige-schwarze Chanel-Suede-Satin-Pumps mit Kappenspitze – ein Design von Karl Lagerfeld aus dem Jahr 1998.
Die Tradition bleibt bei Royal Ascot lebendig: Die weiblichen Gäste werden ermutigt, ihre elegantesten Hüte und das vornehmste Schuhwerk zu tragen – ein Beweis für den Ruf des Events als Hochburg von Mode und Eleganz.
Die Ausgabe 2026 des Royal Ascot verbindet Spitzenrennsport mit ikonischem britischem Stil. Die Anwesenheit der Königsfamilie und die Enthüllung der „Enable“-Statue markieren den Auftakt einer einwöchigen Feier. Die Veranstaltung zieht weiterhin Aufmerksamkeit auf sich – als perfekte Symbiose aus Sport und sartorialer Eleganz.






