Raser fliegt mit 161 km/h durch 80er-Baustelle auf der A43
Raser mit 161 km/h in 80er-Baustelle auf der A43 geblitzt
In den frühen Morgenstunden des Sonntag, dem 15. März, wurde ein Autofahrer um 1:28 Uhr bei Münster auf der Autobahn A43 mit einer Geschwindigkeit von 161 km/h in einer Baustelle erfasst – obwohl dort nur 80 km/h erlaubt sind. Das Fahrzeug war in Ennepetal zugelassen. Noch ist unklar, ob über die üblichen Strafen hinaus weitere Konsequenzen drohen.
Der Fahrer war in Richtung Wuppertal unterwegs, als die Polizei die extreme Geschwindigkeitsüberschreitung registrierte. Mit 81 km/h über dem Limit handelt es sich um einen schweren Verstoß, der normalerweise ein Bußgeld von 700 Euro, zwei Punkte in Flensburg und einen dreimonatigen Führerscheinentzug nach sich zieht.
Angesichts der Schwere des Vergehens könnte sich das Bußgeld jedoch auf bis zu 1.400 Euro verdoppeln. Bisher liegen keine Informationen vor, ob die örtliche Polizei zusätzliche Maßnahmen ergreift. Während Geschwindigkeitskontrollen in benachbarten Orten wie Steinach oder im Münsteraner Ortsteil zum Alltag gehören, bleibt unklar, ob es auf Bundesautobahnen generell strengere Überwachungstrends gibt.
Die Kennzeichen des Fahrers führten zurück nach Ennepetal, doch weitere Details wurden nicht bekannt gegeben. Standardstrafen gelten, sofern die Behörden keine verschärften Sanktionen verhängen. Der Fall unterstreicht die anhaltenden Probleme mit Rasern in besonders gefährdeten Bereichen wie Baustellen.






