Mike Wunderlich soll den Wuppertaler SV vor dem Abstieg retten

Mike Wunderlich soll den Wuppertaler SV vor dem Abstieg retten
Wuppertaler SV präsentiert Mike Wunderlich als neuen Cheftrainer
Der 39-jährige Wunderlich übernimmt das Amt, nachdem Sebastian Tyrala nach einer Serie von acht Spielen ohne Sieg entlassen worden war. Der Verein befindet sich derzeit in der Abstiegszone der Liga.
Die Verpflichtung Wunderlichs wurde am Montag offiziell bestätigt – nur wenige Tage, nachdem sein Abschied vom Ahrweiler BC am 30. Dezember bekannt gegeben worden war.
Gespräche zwischen Wunderlich und dem Wuppertaler SV hatten bereits gegen Ende 2024 begonnen, als der Klub nach einem Nachfolger für René Klingbeil suchte. Damals entschied man sich jedoch für Tyrala. Nach der jüngsten Negativserie setzt der Verein nun auf Wunderlich, um einen Neuanfang zu wagen.
Der Wechsel erfolgt in einer turbulenten Phase für den Wuppertaler SV. Nur einen Tag vor Tyralas Entlassung hatte der langjährige Sportdirektor Thomas Richter seinen Rücktritt bekannt gegeben – aus persönlichen Gründen. Sein Ausscheiden tritt zum 1. Januar 2026 in Kraft, doch ein Nachfolger steht bisher noch nicht fest.
Wunderlich, einst selbst Profistürmer, spielte in seiner Karriere für Vereine wie Viktoria Köln, FSV Frankfurt und den 1. FC Kaiserslautern. Zuletzt trainierte er den Ahrweiler BC und führte die Mannschaft an die Tabellenspitze der Rheinlandliga. An seiner Seite wird beim Wuppertaler SV Kevin Rodrigues-Pires arbeiten, ein ehemaliger Spieler des Vereins, der die Rolle des Co-Trainers übernimmt.
Nun steht Wunderlich vor der Herausforderung, die sportliche Situation des Wuppertaler SV zu verbessern. Ohne Sportdirektor und mit einer Führungslücke nach Richters Abgang hofft der Verein, dass Wunderlichs Erfahrung als Spieler und Trainer die Wende bringen kann.

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