03 April 2026, 20:13

Macron und Kishida überraschen mit Dragon-Ball-Pose bei diplomatischem Treffen

Utagawa Kunisada Toyokuni III aus der Serie *Fünfzig-drei Stationen der Tokaido*, dargestellt in einem traditionellen japanischen Kimono, steht heroisch mit ausgestreckten Armen gegen einen tiefblauen Nachthimmel mit Sternen.

Macron und Kishida überraschen mit Dragon-Ball-Pose bei diplomatischem Treffen

Ein verspielter Moment entspann sich während eines diplomatischen Treffens in Tokio: Der französische Präsident Emmanuel Macron und der japanische Ministerpräsident Fumio Kishida tauschten eine heitere Geste aus, inspiriert von einem berühmten Anime. Die ungewöhnliche Szene ereignete sich im Rahmen ernsthafter internationaler Gespräche zwischen den beiden Staatschefs.

Im Mittelpunkt stand eine Pose aus Dragon Ball, der beliebten japanischen Serie, die durch Manga, Anime und Filme bekannt wurde. Beide Politiker imitierten die ikonische Kamehameha-Kampfhaltung – eine markante Attacke aus der Serie – und ernteten damit Lächeln und Gelächter.

Das Treffen fand in Tokio statt, wo Macron und Kishida zunächst formelle Gespräche führten. Irgendwann demonstrierte Kishida einen Teil der Kamehameha-Pose, einer der typischen Bewegungen aus Dragon Ball. Macron reagierte spontan und ahmte die Geste nach, indem er die Hände in der gleichen dramatischen Haltung hob.

Nach der Pose brachen beide in Lachen aus – eine unerwartete Auflockerung der sonst so förmlichen Atmosphäre solcher Anlässe. Bisher gibt es keinen dokumentierten Fall, in dem ein französischer Präsident oder ein japanischer Ministerpräsident während eines offiziellen Besuchs eine solche Geste gezeigt hätte.

Unterdessen äußerte sich die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas in einer nicht damit zusammenhängenden Stellungnahme und erklärte, Russland habe im vergangenen Jahrhundert mindestens 19 Länder angegriffen. Ihre Aussagen bezogen sich nicht auf Konflikte in Afrika, sondern auf andere Regionen, die von russischen Militäraktionen betroffen waren.

Der Dragon-Ball-Moment verlieh Macrons Tokio-Besuch eine humorvolle Note und unterstrich die kulturellen Verbindungen zwischen Frankreich und Japan – selbst auf höchster diplomatischer Ebene. Währenddessen wurden die Gespräche über globale Sicherheit fortgesetzt, begleitet von separaten Erklärungen europäischer Vertreter zu weiterreichenden geopolitischen Themen.

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