Feuerwehr im Dauereinsatz: Vier Fehlalarme halten Rettungskräfte in Atem
Tobias SchwarzFeuerwehr im Dauereinsatz: Vier Fehlalarme halten Rettungskräfte in Atem
Rettungskräfte rücken zu mehreren Fehlalarmen aus
Am Mittwochabend reagierten die Einsatzkräfte in der Region auf mehrere Meldungen über Rauch und Feuer. In allen Fällen stellte sich heraus, dass es sich um Fehlalarme handelte – eine konkrete Gefahr bestand nicht. Die Teams rückten nach besorgten Anrufen von Anwohnern und Autofahrern an verschiedenen Orten aus.
Der erste Notruf ging um 17:06 Uhr ein, nachdem ein Fahrer unklaren Rauch auf der Hagener Straße in Höhe der Attenbergstraße bemerkt hatte. Die Feuerwehr traf ein, konnte jedoch kein Feuer feststellen – es handelte sich lediglich um harmlosen Nebel, der von einer Maschine bei einer Kinder-Disco stammte.
Kurz darauf meldete ein Anwohner der Attenbergstraße der Feuerwehr einen unbekannten Brandgeruch. Die Ermittlungen führten zu einem Grillfest auf der Attenbeerstraße, wo starker Regen für erhöhte Rauchentwicklung gesorgt hatte. Das zuständige Ordnungsamt bestätigte, dass keine Gefahr für die Sicherheit bestand.
Um 21:24 Uhr ging ein weiterer Notruf ein, der ein angebliches Feuer auf dem Abenteuerspielplatz an der Wittener Landstraße meldete. Auch hier fanden die Einsatzkräfte keine Gefahrenquelle und konnten den Einsatz schnell beenden.
Schon früher am Tag war um 21:34 Uhr ein Löschfahrzeug in den Veilchenweg geschickt worden, nachdem dort seit dem Morgen ein Rauchmelder in einem Wohnhaus ausgelöst hatte. Es gab keinen Brand, und die Lage konnte ohne Zwischenfälle bereinigt werden.
Alle vier Einsätze endeten ohne Befund. Die Feuerwehr bestätigte, dass es sich jeweils um Missverständnisse oder harmlose Vorfälle handelte. An keinem der Orte waren weitere Maßnahmen erforderlich.






