FernUni Hagen eröffnet Hightech-Zentrum für virtuelle und erweiterte Realität
Nina HerrmannFernUni Hagen eröffnet Hightech-Zentrum für virtuelle und erweiterte Realität
FernUniversität in Hagen eröffnet „Immersive Collaboration Hub“ – Hightech-Zentrum für virtuelle und erweiterte Realität
Die FernUniversität in Hagen hat das Immersive Collaboration Hub eröffnet, ein hochmodernes Zentrum für Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR). Die Einrichtung steht nun auch lokalen Unternehmen offen, die Anwendungen in diesen Technologiebereichen erkunden möchten. Das Projekt wird vor allem vom Land Nordrhein-Westfalen finanziert.
Das Hub ist mit modernster Technik ausgestattet. Besucher können VR- und AR-Brillen nutzen, ein holografisches Display testen sowie einen Ganzkörper-Scanner verwenden. Dieser erfasst in Sekunden über 200 Aufnahmen und erstellt daraus detaillierte 3D-Modelle für virtuelle Avatare. Das holografische Display projiziert zudem lebensechte 3D-Abbildungen von Objekten oder Personen, die scheinbar frei im Raum oder auf Oberflächen schweben.
Hochleistungsrechner und 3D-Drucker runden die Ausstattung ab. Dozenten und Studierende der FernUniversität werden den Raum nutzen, um neue Anwendungen zu entwickeln. Zudem unterstützt das Hub den Forschungsverbund Arbeit – Bildung – Digitalisierung, der untersucht, wie digitale Werkzeuge Arbeitswelten verändern.
Über die Forschung hinaus vernetzt sich das Hub mit Start-ups, Partnern und neuen Unternehmen. Ziel ist es, Innovation und Zusammenarbeit zu fördern. Für wissenschaftliche Anfragen steht die E-Mail-Adresse [email protected] zur Verfügung.
Das Immersive Collaboration Hub verschafft der FernUniversität einen bedeutenden Vorsprung in der digitalen Forschung. Studierende und Wissenschaftler können nun mit modernster Technik an ambitionierten Projekten arbeiten. Auch lokale Unternehmen profitieren vom Zugang zu den VR- und AR-Möglichkeiten der Einrichtung.






