FDP sucht dringend neue Räume für Von-der-Heydt-Museum und Zentrum verfolgter Künste
Tobias SchwarzFDP sucht dringend neue Räume für Von-der-Heydt-Museum und Zentrum verfolgter Künste
Die FDP drängt auf neue Lösungen für die Unterbringung des Von-der-Heydt-Museums und des Zentrums für verfolgte Künste. Die Spannungen um das gemeinsame Gebäude an der Wuppertaler Straße haben sich zugespitzt, da die aktuelle Situation zunehmend problematisch wird. Die FDP-Beraterin Ute Klein fordert nachhaltige und zukunftsweisende Antworten auf das Problem.
Im Dezember des vergangenen Jahres hatte die FDP-Fraktion einen Antrag an den Kulturausschuss eingereicht. Darin wurde die Verwaltung aufgefordert, ehemalige Filialen der Stadtsparkasse in Gräfrath oder Höhscheid als mögliche Ausstellungsflächen zu prüfen. Der Keller der früheren Gräfrather Filiale wird bereits vom Museum angemietet.
Ute Klein bezeichnete den Antrag als einen ersten Schritt, um die Zukunft des Museums zu sichern. Sie kritisierte die anhaltenden politischen Streitigkeiten, insbesondere die von der CDU ausgehenden Konflikte. Klein forderte die Partei nun auf, stattdessen konstruktive Vorschläge einzubringen, anstatt die Ideen anderer pauschal abzulehnen.
Die FDP bleibt offen für praktikable und kooperative Lösungen. Die Suche nach geeigneten Räumlichkeiten geht weiter, mit dem Ziel, die aktuellen Herausforderungen beider Einrichtungen zu bewältigen. Die Debatte über die Zukunft des Museums wird sich voraussichtlich in den kommenden Monaten weiterentwickeln.
