02 April 2026, 20:09

Ex-Trump-Beamter behauptet Teleportation zwischen zwei Waffle-House-Filialen

Skizze einer chaotischen Debatten-Szene mit Menschen in hitziger Diskussion, voller detaillierter Zeichnungen und Text.

Ex-Trump-Beamter behauptet Teleportation zwischen zwei Waffle-House-Filialen

Gregg Phillips, ein ehemaliger Beamter der Trump-Regierung, sorgte 2025 für Aufsehen, als er behauptete, er sei zwischen zwei Filialen der Restaurantkette Waffle House teleportiert worden. Die skurrile Aussage, die er während seiner Krebserkrankung tätigte, wurde später in einem Podcast diskutiert und von CNN aufgegriffen. Seine Äußerungen führten zu einer breiteren öffentlichen Prüfung – darunter auch gewalttätige Kommentare über den früheren Präsidenten Joe Biden.

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Phillips erzählte seine Teleportationsgeschichte erstmals Anfang 2025 und bestand darauf, er sei augenscheinlich von einem Waffle House zu einem anderen, etwa 80 Kilometer entfernten Standort versetzt worden. Später beschrieb er das Erlebnis als Teil seiner "spirituellen Reise" und weigerte sich, trotz allgemeiner Skepsis zurückzurudern. Auf der Plattform Truth Social schrieb er, er werde sich "nicht verspotten lassen", und warf dem CEO des Netzwerks, Devin Nunes, vor, seine Reaktion auf die CNN-Berichterstattung zu zensieren.

Die Lage spitzte sich zu, als Phillips aggressive Drohungen gegen Joe Biden äußerte: Er wolle ihm "ins Gesicht schlagen" und behauptete, der Ex-Präsident "verdiene es zu sterben". Truth Social gab später an, technische Probleme hätten zu Unregelmäßigkeiten bei Phillips' Beiträgen geführt. Nach den Berichten stellten Demokraten seine Eignung für öffentliche Ämter infrage, und er wurde von einer geplanten Anhörung im Repräsentantenhaus ausgeschlossen.

Seit 2023 hat keine Regierungsbehörde oder offizielle Stelle Phillips' Teleportationsbehauptungen öffentlich kommentiert.

Phillips bleibt trotzdem unbeugsam und hält an seiner Schilderung der Ereignisse fest. Seine Absetzung von der Anhörung und die Kritik an seinen gewalttätigen Äußerungen unterstreichen die Folgen seiner Aussagen. Der Vorfall wirft weiterhin Fragen zu seiner Glaubwürdigkeit und einer möglichen zukünftigen Rolle in der Politik auf.

Quelle