20 April 2026, 08:10

Bundespolizei stoppt drei Syrerinnen mit gefälschten rumänischen Ausweisen an der Grenze

Ein Mann in legerer Kleidung steht auf einem Metallgeländer neben einer Gruppe von Menschen mit orangen Jacken und Kappen, mit Containern und einer Wand im Hintergrund am Hafen von Los Angeles.

Bundespolizei stoppt drei Syrerinnen mit gefälschten rumänischen Ausweisen an der Grenze

Die Bundespolizei hat an der Grenzübergangsstelle Aachen-Vetschau drei syrische Frauen mit gefälschten Ausweisdokumenten gestellt. Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden an Bord eines Fernbusses.

Beamte hielten den Bus gegen 3:00 Uhr an und entdeckten die Frauen im Alter zwischen 27 und 39 Jahren im Besitz gefälschter rumänischer Personalausweise. Eine genauere Prüfung ergab, dass den Dokumenten wesentliche Sicherheitsmerkmale echter Papiere fehlten.

Die Frauen wurden umgehend wegen unerlaubter Einreise und Urkundenfälschung in Gewahrsam genommen. Nach der Festnahme überstellte sie die Polizei in die Niederlande. Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass sie über die Türkei und Griechenland nach Europa eingeschleust worden waren, bevor sie Deutschland erreichten.

Der Fall unterstreicht die anhaltenden Versuche, mit gefälschten Dokumenten Grenzen zu überqueren. Den Frauen drohen nun mögliche rechtliche Konsequenzen in den Niederlanden wegen ihrer Beteiligung an der Fälschung und illegalen Einreise. Die Bundespolizei überwacht weiterhin die Grenzübergänge auf ähnliche Vorfälle.

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