Bayer Leverkusen holt Kerim Alajbegović für 8 Millionen Euro zurück
Bayer Leverkusen hat die Rückkehr des 18-jährigen Flügelstürmers Kerim Alajbegović gesichert, indem der Verein eine Rückkaufklausel in Höhe von acht Millionen Euro zog. Der junge Spieler, der derzeit bei Red Bull Salzburg unter Vertrag steht, wird im Sommer 2026 zu den Werkselfen zurückkehren. Seine rasante Entwicklung hat das Interesse top europäischer Klubs geweckt, darunter der FC Bayern München sowie mehrere italienische Spitzenmannschaften.
Alajbegović machte erstmals in Leverkusens U19 auf sich aufmerksam, wo er in nur 16 Pflichtspielen 16 Tore erzielte. Seine Leistungen ebneten ihm den Weg zu Red Bull Salzburg, wo er weiterhin überzeugt. In dieser Saison hat er bereits 11 Treffer markiert und drei Vorlagen geliefert – und das in sämtlichen Wettbewerben.
Leverkusen handelte schnell und aktivierte die vertragliche Rückkaufoption, um den Spieler zurückzuholen, bevor sein Marktwert weiter steigt. Damit durchkreuzte der Verein auch die Pläne des FC Bayern, der den Youngster bereits intensiv beobachtet hatte. Angesichts des wachsenden Interesses aus Italien und anderen Ländern sichert sich Leverkusen mit diesem frühzeitigen Schritt ein vielversprechendes Talent für die langfristige Planung.
Der Deal besiegelt Alajbegovićs Rückkehr nach Leverkusen, wobei Details zu Salzburgs Plänen für seine verbleibende Zeit oder die weitere Nachwuchsstrategie des Clubs noch nicht bekannt sind. Der Fokus liegt derzeit auf seiner Entwicklung bis zu seinem geplanten Wechsel im Jahr 2026.
Die Rückkehr des Spielers wird Leverkusen acht Millionen Euro kosten – eine Summe, die bereits in der ursprünglichen Kaufoption festgeschrieben war. Mit seiner Rückkehr gewinnt der Verein eine zusätzliche Offensiveoption, denn Alajbegović hat sowohl im Jugend- als auch im Herrenbereich seine Torgefährlichkeit unter Beweis gestellt. Der Transfer unterstreicht zudem Leverkusens Strategie, junge Talente zu sichern, bevor deren Marktwert explodiert.






