Arminia Bielefelds Präsident Schütte tritt nach wechselvoller Amtszeit zurück

Admin User
2 Min.
Eine Gruppe von Menschen beim Fußballspielen.

Präsident Schütte tritt bei Arminia Bielefeld vorzeitig zurück - Arminia Bielefelds Präsident Schütte tritt nach wechselvoller Amtszeit zurück

Arminia Bielefelds Präsident Rainer Schütte wird Ende November nach Jahren an der Spitze des Vereins zurücktreten. Sein Abschied folgt auf eine Phase, die sowohl von Rückschlägen als auch von bemerkenswerten Erfolgen geprägt war – darunter der Einzug ins DFB-Pokal-Finale. Der Club bereitet sich nun auf einen Führungswechsel bei der anstehenden Jahresversammlung vor.

Schütte kündigte seinen vorzeitigen Rücktritt an und verwies auf die hohen Anforderungen des Amtes sowie seinen Wunsch nach frischem Führungspersonal. Gleichzeitig betonte er die Bedeutung von Kontinuität und Vertrauen, verbunden mit neuen Impulsen. Während seiner Amtszeit erlebte Arminia einen doppelten Abstieg, aber auch eine herausragende Saison, in der die Mannschaft bis ins DFB-Pokal-Endspiel vorstieß.

Vor seinem Ausscheiden wird Schütte den aktuellen Schatzmeister und Vizepräsidenten Rainer Kobusch als seinen Nachfolger vorschlagen. Die offizielle Nominierung erfolgt auf der ordentlichen Mitgliederversammlung am 24. November. Bei Zustimmung würde Kobusch das Präsidentenamt übernehmen, während seine bisherige Position vakant wird. Kathrin Dahnke soll anschließend die Rollen als Schatzmeisterin und Vizepräsidentin ausfüllen, sobald Kobusch die Führung übernimmt. Die Änderungen werden auf derselben Versammlung final beschlossen und markieren eine Neuaufstellung in der Vereinsführung.

Die Mitgliederversammlung am 24. November wird sowohl über den neuen Präsidenten als auch über die Besetzung des Schatzmeisterpostens entscheiden. Mit Schüttes Rückzug endet für Arminia Bielefeld ein wechselhaftes, aber ereignisreiches Kapitel. Der Verein blickt nun einer neuen Ära unter dem vorgeschlagenen Präsidenten Rainer Kobusch entgegen.