Andrea Kautnys Chöre prägen Willichs Kulturszene mit Leidenschaft und Innovation
Tobias SchwarzAndrea Kautnys Chöre prägen Willichs Kulturszene mit Leidenschaft und Innovation
Zwei Chöre unter der Leitung von Andrea Kautny sind zu einer tragenden Säule der Willicher Kulturszene geworden. Die Tonköpfe und Frauenpower begeistern mit ihrem modernen Klang, ihrer mitreißenden Energie und einer starken Bühnenpräsenz. Beide Ensembles gelten heute als einzigartige Kräfte in der deutschen Chorlandschaft.
Vor 25 Jahren gründete Andrea Kautny die Tonköpfe, nachdem sie feststellte, dass kein Chor in der Region ihrer Vision entsprach. Die Gruppe spezialisierte sich auf a-cappella-Pop-Arrangements und prägt seitdem maßgeblich die Musikszene in Willich. Vier Gründungsmitglieder – Andrea Kiefer, Thomas Kiefer, Sabine Krüger und Ulrike Neuendorf – wurden kürzlich für ihr langjähriges Engagement geehrt.
Auch der Chorverband Nordrhein-Westfalen würdigte Kautnys 25-jährige Tätigkeit als Dirigentin. Ihre Führung hat den Chor lebendig gehalten, und es mangelt nicht an neuen Sänger:innen, die vom besonderen Stil des Ensembles angezogen werden.
Angeregt durch einen Aufruf zur Mitwirkung gründete Kautny später Frauenpower, heute Deutschlands größten Frauenchor. Mit rund 180 Mitgliedern präsentiert die Gruppe Rock-, Pop- und Musicalstücke mit einer mutigen Bühnenshow. Wie die Tonköpfe trägt auch Frauenpower Kautnys Markenzeichen: ein frisches Repertoire, hohe musikalische Ansprüche und dynamische Auftritte.
Beide Chöre üben eine große Anziehungskraft aus – dank der Atmosphäre, die Kautny schafft. Ihr Erfolg führte sogar zu einer geplanten Tournee von Frauenpower im Jahr 2026 mit Auftritten in Kölns Tanzbrunnen und im Düsseldorfer Capitol Theater.
Unter Andrea Kautnys Leitung wachsen die Tonköpfe und Frauenpower weiter. Ihre bevorstehenden Auftritte und Auszeichnungen unterstreichen ihren nachhaltigen Einfluss auf die regionale Musikszene. Die Chöre bleiben ein Magnet für Sänger:innen und Publikum gleichermaßen und sichern sich so ihren Platz in der kulturellen Zukunft Nordrhein-Westfalens.






